Die Lichtmasten werden deshalb bis zu einer Pistenbreite von 100 m außerhalb der Pisten so positioniert, dass sie den Skiläufer nicht gefährden. Es werden je nach Geländeform und Pistenbreite Scheinwerfer und Fluter mit symmetrischer und asymmetrischer Lichtverteilung für Halogen-Metalldampflampen eingesetzt.
Die Ausrichtung des Lichtkegels erfolgt bevorzugt in Laufrichtung, so dass die Blendungsgefahr gering ist. In Skihallen wird häufig eine Indirektbeleuchtung bevorzugt; sie garantiert bei relativ geringem Energieaufwand eine blendfreie und gleichmäßige Ausleuchtung der Kunstschneeanlage.